Gegenseitige Verbesserung und der Heilige Geist
Matthias F. Cowley
Meine Brüder und Schwestern, indem ich eine kurze Zeit vor euch stehe, erbitte ich demütig euren Glauben und eure Gebete, damit unserem Sinn etwas Passendes eingegeben werde. Ich habe mich gefreut, und ich freue mich, an den Unterweisungen dieser Konferenz; und man kann sagen, unsere Freude besteht, durch den Heiligen Geist, in der Angemessenheit und dem praktischen Wert der Lehren, die uns durch die Diener des Herrn mitgeteilt worden sind. ¶
Ich bin durch die an die Jugend gerichteten Bemerkungen sehr erbaut worden. Ich fühle mich besonders an der Sache der gegenseitigen Verbesserung interessiert, weil ich darin eine Einrichtung erkenne, die durch die Weisheit des Herrn durch Seinen Diener, Präsident Young, errichtet worden ist und den jungen Männern und jungen Frauen Zions Gelegenheit bietet, die Talente auszuüben, mit denen der Herr sie ausgestattet hat. Und es ist ein Werk großer Bedeutung. Es ist notwendig, wie von Präsident Cannon und Bruder Kimball gesagt worden ist, daß wir die Schriften studieren und mit den Grundsätzen des Evangeliums, mit den Voraussagen der Propheten und den Absichten des Allmächtigen hinsichtlich unserer und der Menschheit im allgemeinen vertraut werden, und nicht nur in der Richtung jener Einzelheiten, die als streng religiös bezeichnet werden, sondern uns mit allen guten Grundsätzen bekannt zu machen. Ich denke, es ist im 84. Abschnitt der Lehre und Bündnisse, wo uns vom Herrn durch den Propheten Joseph das Gebot auferlegt wird, das stets bindend ist, daß wir nach Weisheit trachten sollen durch Studium, aus den besten Büchern, durch Gebet und auch durch Glauben; daß wir uns mit den Gesetzen der Königreiche und Nationen der Erde bekannt machen sollen, und mit dem Gesetz des Reiches Gottes; wir sollten uns mit Dingen bekannt machen, die über der Erde sind und die in der Erde sind; man könnte sagen, uns über alle Dinge unterrichten, so wie der Herr uns durch verschiedene Mittel Gelegenheiten gibt, Erkenntnis zu erwerben. ¶
Welch ein weites Studienfeld für die Jugend Zions! Würde irgendein Mann von Verstand und Ehrlichkeit es wagen, den Heiligen der Letzten Tage Engstirnigkeit zuzuschreiben? Ich denke nicht. Die Heiligen der Letzten Tage fürchten sich nicht, mit der Welt in jeder Form in Berührung zu kommen. Sie sind nicht so engstirnig, daß sie nicht bereit wären, Wahrheit anzunehmen, wo immer sie gefunden werden kann. Wir erkennen die Tatsache an, daß Bruchstücke der Wahrheit über die Erde verstreut sind, daß sie unter den Menschenkindern auf den Seiten der Geschichte und durch Überlieferung von Geschlecht zu Geschlecht weitergegeben worden sind – Viele der orientalischen Religionsanhänger, die von den Aufgeklärteren als Heiden bezeichnet werden, haben Vorstellungen, die nicht im Widerspruch zu manchen Grundsätzen des Evangeliums stehen – Beim Lesen der Geschichte Mexikos finden wir dort Aussagen über Überlieferungen der alten Bewohner jenes Landes hinsichtlich der Gottheit und hinsichtlich des Kommens eines Gottes auf diese Erde; und wir können sehen, daß dies sich auf die Sendung des Sohnes Gottes unter den Menschenkindern bezieht – Und ebenso hinsichtlich der Völker Asiens und anderer Länder des Erdballs – Die Jugend Zions sollte mit diesen Dingen vertraut sein ¶
Es gibt einen großartigen und herrlichen Grundsatz, den die jungen Leute verstehen sollten, um sie in ihrem Studium und ihrer Untersuchung hinsichtlich aller Dinge zu leiten, und das ist der Besitz des Heiligen Geistes – Kein Mensch, sagt der Apostel Paulus – und es ist in jeder Ausschüttung des Evangeliums wiederholt worden – „kann die Dinge Gottes verstehen, außer durch den Geist Gottes.“ Er mag die Dinge des Menschen durch den Geist des Menschen verstehen; aber der Geist Gottes hat eine Sendung, wie vom Erretter im 16. Kapitel des Johannesevangeliums gesagt wird, wo Er sagt: „Wenn aber jener gekommen ist, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen“, denn, sagt Er, „er wird nicht von sich selbst aus reden“ – hier ist eine weitere Lehre in dieser Stelle: sogar der Heilige Geist maßt sich nicht an, aus sich selbst zu sprechen – „sondern was er hört, das wird er reden – Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er es nehmen und euch verkündigen“, was zeigt, daß der Geist des Herrn mit dem Vater und dem Sohn verbunden ist und den Sinn und Willen des Herrn dem Volk mitteilt, das so glücklich und so gesegnet ist, jener großen Gabe teilhaftig zu werden – Wenn wir die Dinge des Menschen durch den Geist des Menschen verstehen können, können wir auch die Dinge des Menschen durch den Geist Gottes verstehen, denn er „erforscht alle Dinge“. Wie wesentlich ist es, daß die jungen Männer und die jungen Frauen Zions die Gemeinschaft des Heiligen Geistes genießen, deren Bedeutung nicht ausgesprochen werden kann, sie kann nicht völlig erfaßt werden – Und um jenen Geist zu genießen, sollten wir einen anderen Grundsatz verstehen, nämlich daß wir, um ihn zu besitzen, unser Leben, unseren täglichen Wandel und Umgang mit gewissen Anforderungen in Einklang bringen müssen, die der Herr an uns gestellt hat – Es ist eine Sache, den Heiligen Geist zu empfangen; es ist eine andere Sache, ihn beständig bei uns zu behalten – Wir empfingen ihn unter der Bedingung des Glaubens an Gott und an Seinen Sohn Jesus Christus, und der Bedingung der Umkehr von aller Sünde – einer echten Umkehr, eines Ablegens der Dinge, die Gott zuwider sind – Wir empfingen ihn unter der Bedingung, die einfache Verordnung der Taufe im Wasser zur Vergebung der Sünde anzunehmen – Wir empfingen ihn unter der Bedingung der Handauflegung durch Männer, die vom Allmächtigen ermächtigt sind, jene heilige Verordnung für die Gabe des Heiligen Geistes zu vollziehen – Wir können die Grundsätze des Evangeliums niemals isolieren und erwarten, durch die bloße äußerliche Annahme jenes Grundsatzes den daran geknüpften Segen zu genießen – Kein Mensch hat allein durch die Taufe eine Vergebung der Sünden erlangt – Kein Mensch hat allein durch die Handauflegung den Heiligen Geist empfangen – Damit verbunden sein muß die Erfüllung der Bedingungen, die zu diesen grundlegenden Schritten gehören, die uns in die Kirche Christi einführen – Simon, der Zauberer, wurde von Philippus getauft – Er durchlief die Verordnung der Form nach, aber die Apostel Petrus und Johannes kamen von Jerusalem herab und legten den Samaritern die Hände auf und tauften sie; und nur jene, die reuig waren, die reinen Glauben an Gott hatten, reine Überzeugung, daß Jesus der Christus war, empfingen den Heiligen Geist und genossen einige seiner Gaben; und als Simon, der Zauberer, sah, daß sie diese Gabe genossen, bot er den Aposteln Geld an und sprach zu ihnen: „Gebt auch mir diese Gabe, damit, auf wen ich auch immer meine Hände lege, er sie ebenfalls empfangen möge.“ Und der Apostel Petrus sprach, durch die Vollmacht und Macht Gottes, die auf ihm ruhte, zu ihm: „Dein Geld fahre samt dir ins Verderben, weil du gemeint hast, die Gabe Gottes durch Geld erkaufen zu können! ... denn ich sehe, dass du in ‚Galle der Bitterkeit‘ und in ‚Bande des Unrechts‘ geraten bist.“ ¶
So mag man von allen Heiligen der Letzten Tage sagen – Menschen haben das Evangelium angenommen, das heißt, der Form nach – Manche sind formell in die Kirche eingeführt worden, aber sie sind am Weg zurückgeblieben – Wir fanden Hunderte von Abtrünnigen in den Staaten Missouri und Illinois, die das Evangelium angenommen hatten, viele von ihnen in den Tagen Joseph Smiths – Manche hatten ein Zeugnis empfangen und dagegen gesündigt und wurden verbittert, während andere es nicht in Aufrichtigkeit des Herzens empfangen hatten und leicht abzubringen waren – Ich möchte der Jugend einprägen, daß wir, um diesen Geist zu genießen, ihn nicht nur durch die Verordnungen des Evangeliums empfangen müssen, sondern einen Lebensweg einschlagen müssen, auf dem wir ihn beständig bei uns behalten können – Der Geist des Herrn wird sich mit dem Bösen in keiner Form verbinden – Wie von Bruder Kimball zitiert, wird der Geist des Herrn nicht in unreinen Tempeln wohnen; und der Apostel Paulus fühlte sich davon so beeindruckt, daß er bei einer Gelegenheit zu den korinthischen Heiligen sagte: „Schlechter Umgang verderbt gute Sitten“, und er warnte sie, schlechten Umgang zu meiden, mit den Einflüssen der Welt in Berührung zu kommen zu vermeiden – Der Erretter gab Seinen Jüngern diese Warnung, als Er zu ihnen sagte: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Heiden.“ Die jungen Leute sollten verstehen, daß die Grundlage, der Ausgangspunkt zur gegenseitigen Verbesserung die Reform des Lebens ist – Wenn es einen jungen Mann gibt, der sich irgendeiner Gewohnheit schuldig macht, die den Geboten des Evangeliums zuwiderläuft, so ist der erste notwendige Schritt, diese abzulegen – Legt die Gewohnheit des Zigarettenrauchens ab, legt die Gewohnheit des Tabakkauens ab, legt die Gewohnheit des Fluchens und der Lästerung und der Sabbatverletzung ab, und sucht Gott in demütigem Gebet um den Genuß und die Eingebungen des Heiligen Geistes ¶
Wenn wir dies tun, wird der Herr uns vor Skeptizismus und Unglauben bewahren – Einer der Brüder sprach in seinen Bemerkungen davon, das Lesen der Schriften zu vernachlässigen und dadurch dem Unglauben leichter zum Opfer zu fallen – Ich dachte an mein eigenes Zeugnis hinsichtlich dieses Werkes, daß, gleichgültig wie geschickt der Skeptiker oder der Ungläubige in seinen Bemühungen sei, die Maßstäbe des Christentums niederzureißen und zu zerstören, jeder junge Mann so fühlen könnte, wie ich selbst fühlte, daß, gleichgültig welche Theorie sie haben, wie plausibel ihre Beweisführung auch erscheinen mag, ich weiß, daß dies das Werk Gottes ist, ungeachtet dieser Dinge – Ich weiß, daß mit dem, was sie Mormonentum nennen, ein Geist und eine Macht verbunden sind, die jenseits und über der Macht und der natürlichen Intelligenz des Menschen liegen – Ich habe dieses Zeugnis empfangen – Aber zusätzlich dazu, meine jungen Brüder, sollten wir mit den Grundsätzen der Wahrheit so vertraut werden, und auch mit den Theorien, wenn nötig, die von der Welt gegen die wahren Lehren Christi vorgebracht werden, daß wir imstande sein mögen, wenn wir unter dem Einfluß des Geistes Gottes stehen, sie zu widerlegen und ihre Widersprüchlichkeit im Licht der Wahrheit zu zeigen ¶
Ich bin oft von einigen Statistiken beeindruckt gewesen, die von Präsident John Morgan mehrere Jahre vor seinem Hinscheiden veröffentlicht wurden – Er schrieb, ich glaube, an die Aufseher der Zuchthäuser in Detroit und Joliet, Illinois, und Sing Sing, New York, und er stellte den Aufsehern jener staatlichen Besserungsanstalten die Frage, ihm eine klare und wahrheitsgetreue Aussage darüber zu geben, welcher Prozentsatz der Sträflinge in ihren jeweiligen Gefängnissen lesen und schreiben konnte; er wollte auch wissen, welcher Prozentsatz von ihnen ein Verständnis für Grammatik und Rhetorik hatte – Als die Antworten zurückkamen, zeigten sie, wenn ich mich recht erinnere, daß volle neunzig Prozent aller Verbrecher in jenen Besserungsanstalten lesen und schreiben konnten; und es gab manche – ich glaube fünfundsiebzig Prozent von ihnen –, die in ihrer Ausdrucksweise recht grammatikalisch waren; ein noch geringerer Prozentsatz hatte ein sehr gutes Verständnis für Arithmetik und andere Fächer, und manche von ihnen waren hoch gebildet – Ich erinnere mich an die Aussage Präsident Morgans, daß es im Zuchthaus, verglichen mit der Gesamtzahl der Insassen, einen größeren Prozentsatz gut gebildeter Menschen gab, als es außerhalb der Gefängnisse, verglichen mit der gesamten Bevölkerung der Vereinigten Staaten, gab – Für mich war dies eine große Lehre – Es war eine Lehre, die mich beeindruckte, daß die bloße Bildung des Verstandes nicht genügt – Menschen mögen Astronomie verstehen, sie mögen Mathematik verstehen, sie mögen tüchtig in der schönen Kunst der Musik sein, sie mögen mit dem Recht und der Wissenschaft der bürgerlichen Regierung, wie sie in den Nationen der Erde besteht, vertraut sein, und zugleich mögen sie verdorben sein, sie mögen unehrliche Menschen sein, ihre Beweggründe mögen vor Gott unrein sein ¶
Kein Mensch, gleichgültig welches seine natürlichen Fähigkeiten sein mögen, ist, wenn er den Geist des lebendigen Gottes nicht genießt, wenn sein Leben nicht besonnen ist, nach den Grundsätzen und Lehren des Sohnes Gottes ausgerichtet, ein gut gebildeter Heiliger der Letzten Tage; er genießt nicht das wahre Licht, er ist kein sicherer Mann, dem man folgen kann – Eine andere auffallende Sache in der Geschichte dieses Werkes ist, daß, wenn Männer – gleichgültig wie hervorragend sie geworden sind – aufgehört haben, den Ratschlägen der Propheten Gottes zu folgen, oder ihre Bündnisse in irgendeiner Hinsicht verletzt haben, besonders wenn dies in ernster Weise geschehen ist, sie aufgehört haben, das Licht zu genießen, das vom Vater kommt – Es wird von einem Mann im Buch Mormon in Verbindung mit dem Propheten Joseph Smith gesprochen – Ihr wißt, daß Nephi prophezeite, daß der Herr von der Nachkommenschaft Josephs, der in den letzten Tagen nach Ägypten verkauft wurde, einen Propheten erwecken würde, dessen Name Joseph sein sollte, und der Name seines Vaters sollte Joseph sein; und er sagte, daß dieser Prophet Joseph in den letzten Tagen nicht mächtig im Sprechen sein sollte, sondern mächtig im Niederschreiben der Worte des Herrn, wie Mose – Und er sagt: „Und der Herr hat zu mir auch gesagt: Ich werde erwecken für die Frucht deiner Lenden; und ich werde für ihn einen Sprecher schaffen.“ Nun wissen wir, wenn wir das Buch der Lehre und Bündnisse lesen, wer jener Sprecher war – Wir kennen den Namen jenes Mannes, der während seiner Treue so viel vom Geist genoß, daß seine Zunge beredt und mächtig war; aber als er aufhörte, dem Weg seiner Pflicht zu folgen, als er den Tag kleiner Dinge verachtete, als er sich im Stolz seines Herzens erhob, eifersüchtig auf seinen Gefährten, den Propheten, wurde und Schritt für Schritt begann, sich von dem Weg der Rechtschaffenheit abzuwenden, den ihm das Evangelium auferlegte, verlor jener Mann seine Macht, verlor seinen Einfluß; er verlor seine beredte Zunge und versank in Vergessenheit – Ich hörte vor vielen Jahren Präsident George Q. Cannon sagen, daß er, als er ein Junge war, in Nauvoo zugegen war, als jener Mann vor einer Versammlung aufstand und suchte, seine Ansprüche vor dem Volk darzulegen, der Hüter dieser Kirche zu sein, und ich erinnere mich deutlich, daß Präsident Cannon sagte, er habe gesprochen, wie er ihn nie zuvor hatte sprechen hören, das heißt, seine Bemerkungen waren gekennzeichnet von Schwäche, einem Mangel an Kraft und einem Verlust dessen, was er zuvor genossen hatte ¶
Dies sind Lehren, die den jungen Männern ins Herz geprägt werden sollten – Solche Wegzeichen sind entlang des Pfades der Geschichte der Kirche verstreut, von den Tagen des Propheten Joseph bis zur gegenwärtigen Zeit ¶
Es ist ein Zeugnis von der göttlichen Echtheit dieses Werkes, daß kein Mensch ein Monopol auf die Barmherzigkeit Gottes hat – Er mag in den Augen des Volkes noch so groß sein, er mag in seiner Stellung im Heiligen Priestertum noch so hervorragend sein, aber er muß die Bedingungen erfüllen, wie es jeder Mann und jede Frau in dieser Kirche tun muß, um den Segen und die Gunst Gottes zu bewahren – Kein Mensch hat ein Monopol auf das Werk Gottes – Kein Mensch kann ungestraft sündigen – Kein Mensch kann sich vom Weg der Rechtschaffenheit abwenden, ohne die Folgen zu erleiden, die im Evangelium unseres Herrn und Erretters festgelegt sind – So, meine jungen Brüder, denkt daran, daß Menschen zwar in der Welt gebildet werden mögen, körperlich mächtig werden mögen, geistig mächtig werden mögen, aber solange sie nicht geistlich gebildet sind und die moralischen Eigenschaften ihrer Natur erreicht und berührt und gepflegt werden, ist die Seele nicht gebildet, denn „der Geist und der Leib sind die Seele des Menschen.“ Sie ist ohnedies nicht vollständig, und Gott hat vorgesehen, daß in dieser Kirche und in dem herrlichen Plan der Errettung die ganze Seele in den Wegen der Wahrheit gebildet wird, und in der Erkenntnis der Dinge, die gut und erhebend in den Augen Gottes sind – Denkt daher daran, daß wir den Geist des Herrn in unseren Herzen pflegen und ihn stets als unseren beständigen Führer behalten sollten – Legt alles ab, was jenen Geist betrüben würde, hört auf den Rat der Diener Gottes, achtet auf die Warnstimme, die sie uns gegeben haben; und dann bezeuge ich euch, daß die Lehren dieser Kirche, wie sie der Herr dem Propheten Joseph gesagt hat, auf euren Sinn niedertröpfeln werden wie der Tau vom Himmel, und ihr werdet gegen Skeptizismus und Unglauben gefeit sein; und der Tag wird kommen, da die Söhne und Töchter Zions ohne Sünde zur Errettung heranwachsen werden. Gott segne euch. Amen. ¶