Pulpit

Der Geist Gottes, Die Quelle Der Einheit

Francis M. Lyman

1900 April General Conference·First Day Morning Session·1900-04-06

Während ich versuche, zu euch zu sprechen, meine Brüder und Schwestern, vertraue ich darauf, dass ich imstande sein werde, mich euch verständlich zu machen, und dass wir mit der Hilfe des Geistes des Herrn in unserem Glauben ermutigt und gestärkt fühlen mögen—Wir kommen häufig als Kirche in der Generalkonferenz zusammen, um Geschäfte abzuwickeln und das Wort des Herrn zu empfangen—Wir haben die alten Schriften, und wir haben die modernen Schriften, und es werden jetzt Schriften gemacht, wie es immer der Fall gewesen ist, wenn der Herr Seine Kirche auf Erden gehabt hat, mit den lebenden Sprüchen; denn wenn sie durch die Eingebung des Heiligen Geistes sprechen, ist das, was sie sagen, Schrift—Wir haben das Anrecht, individuell zu wissen, ob unsere Brüder uns die Wahrheit sprechen, denn es ist unser Vorrecht, denselben Geist zu genießen, durch den sie sprechen—Dies ist die Macht, die die Heiligen der Letzten Tage zusammenbindet und die uns an unsere Verpflichtungen und Bündnisse mit dem Herrn und miteinander hält—Wir werden nicht durch Drohungen noch durch Furcht gehalten, sondern durch Liebe—die Liebe des Evangeliums, die in unseren Herzen gepflanzt worden ist und mit dem Volk diese siebzig Jahre hindurch gewachsen ist—Wir sind ein ziemlich gut geschultes Volk geworden, und vier Fünftel der Heiligen der Letzten Tage, glaube ich, stehen sich einigermaßen gut, und ich glaube, dass das eine Fünftel, das in manchen Dingen nachlässig ist, in anderen vielleicht recht wohl arbeitet—Es wird zweifellos einen ziemlichen Prozentsatz des Volkes geben, der nicht unter den Klugen gezählt werden wird

Während ich Bruder Brigham Young und Präsident Snow zuhörte, kam mir das Gleichnis in den Sinn, das unser Erlöser vorbrachte, wie es im 25. Kapitel des Matthäus aufgezeichnet ist, und ich dachte daran, es zu lesen, damit wir dazu gebracht würden, durch seine Betrachtung zu erwägen, ob wir zu den Klugen oder zu den Törichten gezählt werden—Dies ist eine sehr wichtige Angelegenheit; denn wenn wir zwanzig Jahre, dreißig, vierzig oder fünfzig Jahre mit dieser Kirche wandeln und am Ende feststellen, dass wir versäumt haben, unsere Seelen zu retten, und dass wir unter den Törichten sind, wird es uns sehr wenig einbringen—Wie Präsident Snow gesagt hat, sind wir zusammengebracht worden, um das Reich Gottes auf Erden aufzubauen, und es gibt einen Grund dafür, warum wir so gesammelt werden sollten; warum wir die Verpflichtungen auf uns nehmen sollten, die wir haben; warum wir die Härten ertragen sollten, die wir ertragen; warum wir unter allen Glaubensgemeinschaften der Erde für die Verachtung aller Menschen ausgesucht werden sollten, und warum dieser Zustand bei uns bleiben und uns folgen sollte, im Gegensatz zu jedem anderen Volk in der Welt—Wir sind ein kleines Volk, weder an Zahl noch an Reichtum sehr bedeutend, und doch ereignet sich alle Weile etwas, das ziemliches Aufsehen in Bezug auf die Heiligen der Letzten Tage erregt—Die ganze Welt wird über die Heiligen der Letzten Tage aufgeregt und in Gärung versetzt, und in den Herzen vieler Menschen ist Unruhe aus Furcht, die Heiligen der Letzten Tage könnten etwas sehr Unrechtes tun—Was ist die Sache? Kümmern sich die Heiligen der Letzten Tage um die Angelegenheiten irgendeiner anderen Glaubensgemeinschaft? Beunruhigen wir uns besonders um unsere Brüder, die andere Formen der Religion haben? Sind wir über sie aufgeregt und besorgt? Verbünden wir uns mit anderen Menschen, um über die Sittlichkeit und Reinheit oder die Unsittlichkeit und Verderbtheit anderer Menschen zu wachen? Wie sorgfältig kümmern sich die Heiligen der Letzten Tage um ihre eigenen Angelegenheiten! Und ist es nicht recht, dass die Heiligen der Letzten Tage auf sich selbst, auf ihre eigene Sittlichkeit und Redlichkeit achten? Sollten wir nicht unseren eigenen Angelegenheiten Aufmerksamkeit schenken, und sind wir nicht etwa aus demselben Stoff, dieselbe Art Mensch, wie unsere anderen religiösen Brüder? Sind wir nicht aus anderen Glaubensgemeinschaften hervorgegangen? Sind wir nicht aus den Katholiken, den Presbyterianern, den Methodisten, den Baptisten, den Kongregationalisten und den Christen gesammelt worden, ebenso wie aus den Ungläubigen? Nun, sind wir zu diesen verschiedenen Glaubensgemeinschaften gegangen und haben die allerschlimmsten von ihnen gesammelt? Haben wir je in unseren Zeitschriften und in unserer Predigt und unseren Arbeiten, öffentlich oder privat, geworben—haben wir je um die schlechten Methodisten, die schlechten Presbyterianer, die schlechten Ungläubigen geworben? Haben wir ihnen je einen leichten Weg zur Errettung verheißen? Haben wir irgendetwas davon getan, oder sind wir gewissenhaft und ehrlich zur Welt gegangen und haben ihr das Angebot des Lebens und der Errettung zu folgerichtigen und christlichen Bedingungen dargelegt? Haben wir je jemandem verheißen, dass er in seinen Sünden errettet werden könnte? Haben wir je jemanden gebeten, ohne Umkehr, ohne Besserung, ohne Redlichkeit, ohne Tugend in diese Kirche einzutreten? Sind wir mit irgendjemandem ein Übereinkommen eingegangen, verdorben zu sein? Haben wir ihnen Straffreiheit für die Übertretung des Gesetzes verheißen, wenn sie das Gesetz übertreten? Decken wir ihre Sünden zu und verbergen sie? Tun wir das? Bitten die Bischöfe, die Pfahlpräsidenten, die Präsidenten der Kollegien, die Ältesten, die Hohenpriester und die Siebziger die Verdorbenen und Bösen aus den Nationen der Erde, zu uns zu kommen, und wir würden sie in ihrer Verderbtheit, in ihrem Ehebruch, ihrer Unzucht, ihrem Diebstahl und ihrer Unredlichkeit beschirmen? „Nun, nein"—Aber wir haben der Welt ein sehr aufrüttelndes und bemerkenswertes Werk dargelegt, ein Werk, das Umkehr und Besserung verlangt—Und wenn der Umkehr Genüge getan worden ist, so muss, damit jene Umkehr echt sei und die Vergebung der Sünden fortbestehe, sie ewig sein—Es genügt nicht, dass Menschen umkehren, um in die Kirche einzutreten, und dann tun, was ihnen gefällt, sondern ihre Umkehr muss beständig sein; sie darf nicht der Umkehr bedürfen—Wenn ein Mann ein Dieb gewesen ist und aufhört zu stehlen, so muss er fortfahren, sich seiner Diebstähle zu enthalten—Wenn ein Mann ein Lügner, ein Betrüger oder in irgendeinem Maße verdorben gewesen ist, so wird von ihm in dieser Kirche verlangt, dass er für immer aufhören muss—Lebte er hundert Jahre, so würde er nicht lange genug leben, um wegen seines Alters irgendein Maß an Nachsicht für Übertretung gezeigt zu bekommen, sondern je älter die Männer sind, desto besser müssen sie sein—Ich denke, das ist vernünftig; denn der Älteste von allen, von denen wir je gehört haben, wird als gut bezeichnet, und der Einzige, der völlig gut ist—unser Vater, der im Himmel ist—Ich sage, der Vater sollte besser sein als der Sohn, die Mutter sollte besser sein als die Tochter, und diese Kirche hat nun das volle reife Alter von siebzig Jahren erreicht—Was sollen wir tun, denen das heilige Priestertum anvertraut worden ist? Können wir es uns leisten, gleichgültig und nachlässig zu sein? Wir sind nun siebzig Jahre näher an das Kommen des Menschensohnes als damals, als der Prophet Joseph, unter der Eingebung des Heiligen Geistes, diese Kirche organisierte—Können wir es uns nach dieser langen Erfahrung nicht wohl leisten, gut, gewissenhaft und ehrlich gegenüber dem Herrn zu sein? Können wir es uns nicht leisten, unsere Umkehr und Besserung von jetzt an echt zu machen, im Glauben, dass das Kommen des Menschensohnes, die Erlösung Zions und die Erfüllung der Absichten des Herrn vor unserer Tür stehen?

Können wir es uns nicht leisten, dies jetzt zu tun, damit wir, wenn der Bräutigam kommt, bereit sind, Ihm zu begegnen; denn Er wird kommen; Er ist immer gekommen, wenn Er es verheißen hat—Er hat die Erde in dieser Ausschüttung besucht und Seine Vollmacht und Macht unter den Menschen errichtet, und das Millennium, die Herrschaft der Gerechtigkeit, soll eingeleitet werden; und es ist wahrscheinlich, dass es zu unserer Zeit kommt—Die Erlösung Zions ist ebenfalls wahrscheinlich zu unserer Zeit—Es gibt zweifellos eine festgesetzte Zeit für die Erlösung Zions und für das Kommen des Menschensohnes—Die Zeit ist uns nicht bekannt gemacht worden, und es ist unwahrscheinlich, dass sie es wird, bis Er kommt—Es wäre kaum billig, wenn die Präsidentschaft, die Zwölf und die vorsitzenden Brüder die genaue Zeit Seines Kommens wüssten, sodass sie bereit sein könnten, während das Volk gleichgültig und nachlässig gelassen würde—Das Kommen des Menschensohnes wird für die vorsitzenden Brüder ebenso sehr eine Überraschung sein wie für alle anderen—Das heißt, es wird geschehen, wenn sie es nicht besonders erwarten—Wir hoffen, bereit zu sein, und wir hoffen, dass das Volk bereit sein wird, aber es wird plötzlich kommen, und ihr werdet es so bald wissen, wie wir es wissen—Wir haben den Geist jenes Kommens und den Geist der Erlösung Zions—Wir haben den Geist, der andeutet, dass der Herr in naher Zukunft erscheinen wird

Daher ist der Geist des Herrn sehr machtvoll auf Präsident Snow und seinen Brüdern gewesen, und sie sind dazu geführt worden, dem Volk die Wichtigkeit der Besserung einzuschärfen, nicht allein im Gesetz des Zehnten, sondern in jedem anderen Grundsatz des Evangeliums—Der Zehnte allein genügt nicht—Er wird sein Maß an Öl und Licht und an Eingebung und Macht denen gewähren, die jenes Gesetz halten—Aber sind wir Nicht-Beter, Nicht-Teilnehmer am Abendmahl; tun wir anderen nicht das, was wir wollten, dass andere uns täten; sind wir nicht redlich und tugendhaft, so wird die Tatsache, dass wir Zehnten zahlen, nicht genügen, uns zu retten—Aber es ist ziemlich gut entdeckt und verstanden worden, dass Menschen, die die Prüfung des Gesetzes des Zehnten bestehen können, welches an unseren Reichtum appelliert, auch imstande sein werden, andere Opfer zu bringen; denn es gibt eine Stärke und eine Macht, die als Antwort auf unsere Erfüllung dieses Gesetzes kommt, die uns befähigen wird, andere, weit weniger schwierige Dinge zu tun—Es gibt viele Dinge, die weniger schwierig sind als die Zahlung des Zehnten—In unserem gefallenen Zustand, da wir irdisch aus der Erde sind, lieben wir die Dinge dieser Welt, und es ist für manche von uns eine höchst schwierige Sache, diesem Erfordernis des Herrn nachzukommen—Es gibt einen ziemlichen Prozentsatz der Brüder, die das Priestertum empfangen haben, sowie auch Mitglieder der Kirche, die Zehntenzahler sein sollten und es nicht sind—Ich möchte jeden Mann fragen, dem ich je die Hände aufgelegt und im Namen des Herrn Jesus Vollmacht übertragen habe; ich möchte jeden Bruder fragen, dem je die Hände der Diener Gottes auf das Haupt gelegt wurden, um ihm das Priestertum Gottes zu übertragen: Kannst du deinen Lebenswandel damit vereinbaren, wenn du versäumst, die Mittel zu liefern, die für den Aufbau des Reiches Gottes auf Erden notwendig sind? Kannst du dich darin rechtfertigen? Ich möchte, dass der Hohepriester, der Siebziger und der Älteste zu mir als Einzelnem kommen und mir seine Philosophie und Überlegung darlegen, wie er gewissenhaft das Priestertum Gottes innehaben und dennoch die Verpflichtungen ablehnen kann, die zu jenem Priestertum gehören—Ich glaube, es gibt keinen Mann in dieser Kirche, der zum heiligen Priestertum berechtigt ist, der es nicht groß machen wird—Ich glaube, der Herr verlangt es von jedem Diakon, jedem Lehrer, jedem Priester, jedem Ältesten, jedem Hohenpriester, jedem Siebziger, jedem Patriarchen, jedem Bischof, Präsidenten usw.—Und wir werden nicht immer mit der Vollmacht Gottes geduldet werden, es sei denn, wir ehren sie—Wir werden unter den Törichten gefunden werden, denen Öl in ihren Lampen fehlt und die auf das Kommen des Menschensohnes nicht vorbereitet sind, wenn wir diesen Pflichten nicht getreulich nachkommen

Ist ein Mann in dieser Kirche gerechtfertigt, der es versäumt, am Abendmahl teilzunehmen, wenn die Gelegenheit dazu geboten wird? Ist ein Mann gerechtfertigt, der nicht täglich sein Knie vor dem Herrn beugt, und der den Herrn im geheimen Gebet vergisst? Ich denke nicht—Ich glaube, dass von den Heiligen der Letzten Tage verlangt wird, all diesen Verpflichtungen nachzukommen und ihren Brüdern gegenüber ebenso redlich zu sein, wie von ihnen verlangt wird, gegenüber dem Herrn redlich zu sein—Es genügt uns nicht, vorzugeben, redlich gegenüber dem Herrn zu sein, und nicht redlich gegenüber unseren Brüdern—Wir können nicht redlich genug gegenüber unserem Vater im Himmel sein, um uns zu rechtfertigen, unredlich gegenüber unseren Brüdern zu sein—Wir müssen unseren Verpflichtungen gegenüber unseren Brüdern, unseren Familien, der Welt nachkommen—Wir müssen redlich und gewissenhaft in all diesen Dingen handeln—Tun wir dies nicht, so wird sich der Geist des Herrn von uns zurückziehen, und wenn sich der Geist des Herrn von uns zurückzieht, klagen wir, wir finden Fehler, wir sind nicht glücklich, und wir sind nicht zufrieden—Wir können es uns nicht leisten, die Gegenwart des Geistes des Herrn zu opfern, denn wir können keine Heiligen der Letzten Tage sein, es sei denn, wir genießen ihn und werden beständig von ihm geleitet—Es scheint eine schwierige Sache zu sein, unseren zeitlichen Verpflichtungen gegenüber dem Herrn nachzukommen—Unsere Herzen sind naturgemäß auf die Dinge dieser Welt gerichtet—Wir können zeitliche Segnungen ein wenig deutlicher sehen als die geistigen Dinge des Reiches, denn sie sind hier vor uns, und wir genießen sie—Wir neigen dazu, die Dinge dieser Welt um uns zu sammeln und aufzuspeichern, während die geistigen Dinge und das ewige Leben mit unseren Familien und Freunden im Jenseits der Zukunft angehören—Sie liegen ein wenig vor uns, und wenn wir den Geist des Herrn nicht stark in unseren Herzen haben, gibt es mehr oder weniger einen Zweifel und Bedenken hinsichtlich ihrer—Alle diese Dinge jedoch verschwinden, wenn wir die Pflichten erfüllen, die uns als Heiligen der Letzten Tage obliegen—Und wir erwarten, durch die Präsidenten, die Bischöfe und die Apostel über jeden Mann zu wachen, und dafür zu sorgen, dass alle, denen die Vollmacht und Macht Gottes anvertraut worden ist, zum Ziel gelangen und ihre Pflichten getreulich und wohl erfüllen, damit sie mit ihren Familien errettet werden mögen—Wir wollen, dass ihr errettet werdet; aber wenn ihr die Errettung nicht wollt, die durch das Evangelium des Herrn Jesus Christus angeboten wird, warum dann das Bekenntnis ablegen, dass ihr sie wollt? Es gibt keine Errettung in bloßen Bekenntnissen oder in Versprechen und Bündnissen, noch gibt es Errettung in den Segnungen, die uns unter den Händen der Diener Gottes zuteilwerden, es sei denn, wir tun den Willen Gottes—Ich möchte diesem Volk dieses Zeugnis geben und bitten, dass wir von jetzt an dem Herrn mit unserem ganzen Herzen dienen, damit wir, wenn der Menschensohn auf Erden erscheint, unter den klugen Jungfrauen meines Textes gezählt werden mögen—den ich nicht gelesen habe; ihr könnt ihn selbst nachschlagen

Wir fühlen uns in unseren Arbeiten ermutigt, obgleich wir die ganze Zeit versuchen, das Volk aufzurütteln—Doch in unseren Räten hat der Herr uns kundgetan, dass die Heiligen der Letzten Tage sich bessern, dass sie an Stärke und Macht gewinnen, an Zahl zunehmen, sich ausbreiten und sich fester auf Erden etablieren, und dass Wohlstand und Erfolg ihnen zuteilwerden—Die besten Tage, die wir je gehabt haben, sind die Tage, in denen wir jetzt leben—Das Reich ist des Herrn, und Er wird dafür sorgen—Es ist unsere Angelegenheit, meine Brüder und Schwestern, dafür zu sorgen, dass wir für uns selbst sorgen—Der Herr wird für das Reich sorgen, und keine Macht auf Erden kann gegen es bestehen—Wie heute Morgen angedeutet wurde, wenn es sicher war, als es vor siebzig Jahren mit nur sechs Mitgliedern organisiert wurde, was sollen wir dann sagen, wenn es über eine Viertelmillion zählt? Wir fühlen uns gewiss ermutigt—Wir fühlen, als wären wir auf der Seite des Herrn, und dass der Herr auf unserer Seite ist—Wir wissen, dass Er es ist, denn Er spricht zu uns und leitet uns in allen Dingen, die dieses Reich betreffen—Er unterstützt Seinen Diener, den Propheten, und macht ihn groß in den Augen des Volkes—Der Wille Gottes ist bekannt, und die Schlüssel und die Vollmacht Gottes sind stets gegenwärtig—Der Herr hat Sein Werk errichtet, und

Er wird es bewahren—Gott segne euch, meine Brüder und Schwestern, und möge Sein Geist unsere Herzen erfüllen, damit wir uns bei dieser Konferenz überaus freuen mögen, ist mein Gebet, durch Jesus Christus, unseren Herrn—Amen

Diese Ansprache zitierenFrancis M. Lyman, „Der Geist Gottes, Die Quelle Der Einheit“, 1900 April General Conference, First Day Morning Session (1900-04-06). Pulpit Vault, 1900-04-lyman-source-of-union. Übersetzung dieser Edition, nach Glossarmethode, archive.org.Pulpit Vault, Ausgabe vom 23. September 2026 (commit 4bdc6ac627).